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2005

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Die "Zeit der großen Morde" ist
vorbei, aber nicht die Zeit des Rufmords. Andri, der angebliche Jude,
ist ein Außenseiter. Aber ist er wirklich anders als die Andorraner?
Und sind die Andorraner wirklich besser als der Rest der Welt? "Andorra"
zeigt, wie eine feige aber bequeme Lüge und ein paar handfeste
Vorurteile die komplette Wahrnehmung eines Landes verändern können
- so sehr, dass zuletzt keiner mehr die Wahrheit hören will.... |
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2004

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Zwei reizende alte Tanten frönen dem ungewöhnlichen Hobby alte, einsame Männer umzubringen um diese von ihrem Leid zu befreien... |
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2003

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Wer hätte das
gedacht-
»Die Physiker« war die bis
jetzt erfolgreichste Produktion des
»Poetischen Anfalls«!
Mehr Infos in unseren
»Physiker«-spezielbereich! |
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2002

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Im Sommer 2003 spielte der Poetische
Anfall zum ersten mal eine Reihe von
Sketchen, die einen abendfüllenden
Programm ergaben.Gespielt wurden
Sketche von Loriot, unter anderem der
bekannte "Badewannensketch", der
bislang als Cartoon bekannt war, Monthy
Python und Ephraim Kishon.
Die Aufführungen fanden auf dem
Lousberg in Aachen und auf dem
RWTH-gelände.Die Fotos sind von
der Aufführung am Gelände des
Karman-Auditoriums.
Durch das Klicken auf die Fotos wird
eine grössere Ansicht geboten.
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2002

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»Es gibt nur einen angeborenen
Irrtum, und es ist der, dass wir da
sind, um glücklich zu
sein«
Arthur Schopenhauer
Auf phantastische und doch
realistische Weise zeichnet Priestley
ein zunächst grotesk und
geheimnissvoll anmutendes
Zusammentreffen der unterschiedlichsten
Menschen jenseits von Ort und Zeit.
»Die fremde Stadt« erzählt von
Menschen, die unerwartet aus ihrem
Alltagsleben gerissen wurden und sich
nun im Morgengrauen vor den Mauern
einer fremden Welt wiederzufinden.
In dieser prekären Situation
verharren die einen in ihrem
gesellschaftlichen Dünkel, die
anderen gehen über sich hinaus und
verlieben sich in die natürliche
Unbefangenheit dieser fremden Stadt,
aus der sie nur noch bedingt
zurückkehren.
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2001

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Mutter Hase lebt mit ihrem Mann und
zwei Söhnen in einer kleinen
Wohnung.
Die geordnete Welt gerät jedoch
ins Wanken als Papa arbeitslos wird,
die Töchte sich mitsamt eigenen
Hausrat wieder bei der Familie
einquartieren und die Söhne sich
entweder als Anarchisten oder
Außerirdische entpuppen.
Das Stück der französischen
Autorin Carolin Serreau ist
Komödie und Gesellschaftskritik
zugleich.
»Hase Hase« von Coline Serrau war das
Jubiläumsstück der
Theatergruppe.
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2000

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Sardinentoast (für 4
Portionen)
Zutaten: 1 Dose
Ölsardinen, 1 Bund Petersilie, 2
EL Mayonnaise, 2 Eigelb, 4 Scheiben
Toast, Salz, Pfeffer, 100g Gouda...
Zubereitung:
Die Ölsardinen in ein Sieb zum
Abtropfen geben. Bei großen
Sardinen die Mittelgräte
entfernen. Die Petersilie waschen und
fein hacken. Die Fische mit der Gabel
zerdrücken, Mayonnaise, Eigelb und
Petersilie unterrühren. Die Masse
mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das
Brot toasten, mit der Masse
bestreichen, den frischgeriebenen
Käse daraufstreuen. Bei 220 Grad
10 Minuten überbacken. Mehr
Infos in unseren
»Wahnsinn«-spezielbereich!
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1999

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Es waren zwei Königreiche, die
trennte eine tiefe, tiefe Schlucht. Auf
der einen Seite lebten glücklich
und zufrieden die
Hochdrobenländer. Ihr
König Quetscher, der
passionierte Jäger und
Feinschmecker, hatte eine liebreizende
Tochter, sie hörte auf den Namen
Katja.
Eines Tages unternahm sie eine
Wanderung mit ihrer Gouvernante, dem
klugen und strengen Fräulein
Hofrichter. Die Wanderung führte
sie in das Reich jenseits der Schlucht.
Dort lebten glücklich und
zufrieden auf den hohen Bergen die
Hochobenländer unter der
Herrschaft von König Cajo. Dieser
war ganz der Hirschkäferjagd
verfallen.
Er hatte aber auch einen Sohn, den
verträumten Prinzen Peter...
Wie sich die Beschränkungen
eines totalitären Systems im
privaten Bereich auswirken, wohin
Widerstand gegen das verordnete Leben
führt - das sind zentrale Fragen
im Werk Georg Seidels, der
»Königskinder« 1980 schrieb.
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1998

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Drei Krankenschwestern meinen es
gut.Mit ihren
Pflegebefohlenen.
Die nicht ganz gewöhnlich
sind.Aber
welche Pflegebefohlenen sind schon
gewöhnlich?
Zwei Polizisten meinen es
gut.Mit
ihren Schützlingen.
Die nicht ganz gewöhnlich
sind.Aber
welche Schützlinge sind schon
gewöhnlich?
Zwei Sozialarbeiter meinen es
gut.Mit ihren
Mitmenschen.
Die nicht ganz gewöhnlich
sind.Aber
welche Mitmenschen sind schon
gewöhnlich?
Eine junge Frau meint es
gut.Mit
ihrem Baby.
Das nicht ganz gewöhnlich
ist.Aber
welches Baby ist schon
gewöhnlich?
Ein Stadtstreicher meint es
gut.Mit seinen
Plastiktüten.
Die nicht ganz gewöhnlich
sind.Aber
welche Plastiktüten sind schon
gewöhnlich?
Alle meinen es gut!Zu gut! Zu viel des
Guten!
Marlene Streeruwitz schrieb »Elysian
Park« im Jahr 1993
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1998

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Der grosse Klassiker über Liebe
Macht und Intrigen.
»Gefährliche Liebschaften« von
Chrisopher Hampton schildert ein
Sittenbild der korrupten höfischen
Gesellschaft im Frankreich vor der
Revolution.
Gesellschaftskritik, Fallstudie und
Psychokrimi in einem.
Mitwirkende: Miriam Schack, Barbara
Mertens, Diane Renz, Robert Prange,
Markus Baukholt, Lars Otte, Diana
Marquardt, Karin Mertes, Franziska
Bultmann, Frank Engelsmann, Robert
Prange
Regie: Robert Prange
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1997

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Familiengeschichte,
Wissenschaftsdiskussion, Oper:
Aus der Sicht Davids, des
»Letzten der Golds« wird
hier die tragische aber auch
amüsante Geschichte der Familie
Gold erzählt. Nur am Anfang trifft
sie zusammen: Die Eltern Phyllis und
Walter, Suzanne, Ihr Mann Rob und ihr
Bruder David.
Es ist Suzannes und Robs dritter
Hochzeitstag, und Suzanne ist
schwanger. Mittels einer neuartigen
Fruchtwasseruntersuchung, mitentwickelt
von Rob, erhalten sie die Information,
die ihr Leben verändern wird: Das
Kind wird mit 90%-iger
Wahrscheinlichkeit wie David -
schwul.
»Nur eine Information«,
und doch wird sie für die Familie
Gold zu einer Schweren
Belastungsprobe.
Immer mehr erweist sich das Bild der
intakten Familie als eine Illusion,
alte Wunden brechen wieder auf.
Mitwirkende: Erik Schäfer,
Julia Pasch, Martin Koschmieder, Monika
Mrazek, Bernhard Birkel
Regie: Julia Pasch
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1997

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»...In der Josephsfigur zeigt
sich eine Gestalt des Lear. Er hat
seine Töchter zum Mahl geladen,
zum Abendmahl, zu einem letzten
Ma(h)l.
Da sitzen sie, die Gonerils und
Regans:
Josephs Töchter Rita, Hanna,
Magdam streiten und befehnden sich,
erzählen Geschichten und
Lügengeschichten, wollen das Erbe,
das Geld und zerhacken sich dabei.
Nur eine, Judith, die Nicht-Geliebte,
steht draußen, fragt, staunt,
warnt, erkennt hellsehend die
Katastrophe.«
Aus Dramenlexikon, Jahrband
1996
Gundi Ellert schrieb »Josephs
Töchter« in 1992
Mitwirkende: Miriam Schack, Barbara
Mertens, Martima Klein, Diana
Marquardt, Franziska Bultmann
Regie: Robert Prange
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1996

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»Lysistrata« wurde im Jahre 411 v. Chr.
uraufgeführt.
Zum Zeitpunkt der Uraufführung
trieb das Attische Reich nach 20 Jahren
Krieg bereits spürbar dem
Untergang entgegen.
In dieser Situation sieht Aristophanes
in seiner Komödie die einzige
Hoffnung bei der Einsicht der Frauen
und Mütter. Von den Männern
ist nichts mehr zu erhoffen.
Lysistrata, eine kluge und
entschlossene Athenerin, eint alle
Frauen und wird zur Verschwörerin
gegen einen unsinnigen Krieg, der
letzlich für alle Beteiligten nur
Unglück bringt. In dieser
Rahmenhandlung entwickelt sich das
komische Geschehen um listige Frauen,
verbohrte Männer, um Kampf und
Notstände(r) und
schließliche Versöhnung.
Lysistrata wurde 1806 zum ersten Mal
ins Deutsche übersetzt.
Mitwirkende: Miriam Schack, Barbara
Mertens, Ouafa Andaloussi, Martina
Klein, Karin Mertes, Diana Marquardt,
Franziska Bultmann, Marc Schellens,
Martin Koschmieder, Erik Schäfer,
Bernhard Birkel, Julia Pasch, Karin
Mertes, Dalibor Frioux, Robert Prange,
Oliver Kemmann, Detlev Berlingen
Regie und Umschreibung der
Komödie: Robert Prange
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1995

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»Jemand hat behauptet, die
Komödie zeigt überspitzte
Figuren in realen Situationen. Die
Farce hingegen zeige reale Figuren in
überspitzten Situationen.
Bedroom Farce ist eine
Komödie über reale Figuren,
die in überspitzten Situationen
überspitzt reagieren, weil ihnen
die Situationen schrecklich real
vorkommen«
Alan Ayckbourn
Mitwirkende: Detlev Berlingen, Julia
Pasch, Oliver Kemmann, Barbara Mertens,
Martin Koschmieder, Miriam Schack, Erik
Schäfer Martina Klein
Regie: Robert Prange, Oliver
Kemmann
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1995

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Arthur Miller schrieb sein Stück
»Hexenjagd« im Jahre 1953.
In den USA beherrschten zu dieser Zeit
die sogenannten
»McCarthy-Hearings« das
Tagesgeschehen, in denen der Senator
McCarthy führende amerikanische
Politiker und Militärs
beschuldigte, eine kommunistische
Verschwörung gegen die Regierung
zu planen.
McCarthy war in seinen Untersuchungen
für seine ruppigen Methoden
bekannt. Oft genügte bereits der
Verdacht, einer kommunistischen Gruppe
anzugehören, um einen Haftbefehl
zu erwirken. Die in der amerikanischen
Bevökerung weit verbreiteten Angst
vor dem Kommunismus bescherte McCarthy
trotzdem eine große
Popularität.
Das so erzeugte gesellschaftliche
Klima wurde nicht selten einer Art
Hexenverfolgung gleichgesetzt.
Miller wählte sicherlich nicht
von ungefähr die Geschehnisse von
Salem als
Handlung seines Stückes, um
als Reaktion auf diese Gesellschaft
ein »aggressives Stück
zu schreiben «.
Mitwirkende: Julia Pasch, Jens
Lüke, Miriam Schack, Oliver
Kemmann, Diana Marquardt, Monika
Mrazek, Detlev Berlingen, Gudrun
Färber, Bernhard Birkel, Frank
Engelsmann, Martina Klein, Karin
Mertes, Ansgar Rau, Martin Koschmieder,
Oliver Over
Regie: Robert Prange, Oliver
Kemmann
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1994

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Georg Taboris Stück, das sich mit
Opfern und Tätern des Dritten
Reichs, aber auch des Neofaschismus
auseinandersetzt, stellte für die
Theatergruppe nicht nur eine
schauspielerische, sondern vor allem
auch eine inhaltliche Herausforderung
dar.
Etliche Diskussionen und
Auseinandersetzungen waren nötig
und wichtig, um das Stück und
seine Charaktere greifen und
inszenieren zu können.
Um dem Publikum die Möglichkeit
zu geben, sich mit der Theatergruppe,
dem Stück und dem Thema weiter zu
beschäftigen, wurde eine
Diskussionsveranstaltung, mit einem
Einführungsreferat von Dr. Georg
Michael Schulz vom Lehrstuhl für
Neuere Deutsche Literaturgeschichte
angeboten.
Mitwirkende: Jens Lüke, Annette
Hoppe, Julia Pasch, Frank Engelsmann,
Detlev Berlingen, Martin Koschmieder,
Robert Prange
Regie: Katrin Suder
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1993

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Dorst knüpft in seiner skurrilen
Komödie eng an das Märchen
» Der gestieflete kater«
von Ludwig Tieck an. Es sei
zunächst angemerkt, daß die
Theatergruppe den Ansatz des
Stückes insofern auf den Kopf
gestellt hat, als daß aus dem
gestiefelten Kater, die gestiefelte
Katze wurde.
Sowohl Tieck als auch Dorst
konzipieren ihr Stück als Satire,
die den Ablauf eines Theaterabends
beschreibt, der zu scheitern droht.
Dorst versucht, zwei Ebenen
miteinander zu verknüpfen, indem
er die Illusion des Theaters aufbricht
und durch Gegenwartsanspielungen mit
der Wirklichkeit des
Theatergeschäfts und des Publikums
verbindet.
Mitwirkende: Oliver kemmann, Julia
Pasch, Anette Hoppe, Jens Lüke,
Martin Koschmieder, Frank Engelsmann,
Bernhard Birkel, Michael Weber, Oliver
Over, Christa Pasch, Michael Kroker,
Robert Prange, Kerstin Koch, Detlef
Berlingen, Hatice Kayabasi, Olaf
Becker, Wolfgang Wyborny
Regie: Christa Pasch, Robert Prange,
Michael Kroker
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1992

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Das Stück handelt über die
Kunst im Kampf gegen eine von
Wissenschaft und Industrie
zwangsgeordnete Welt.
Die Zusammenarbeit von Industrie und
forschung hat aus Theater und
Gesellschaft ein riesiges Arbeitslager
gemacht, in dem Fortschritt, Konsum und
Macht zu den einzig bestimmenden
Faktoren des Zusammenlebens geworden
sind. In dieser Welt findet sich eine
Commedia-Gruppe
wieder, die gemeinsam versucht
einen Ausweg für sich und ihre
entmenschlichten Freunde zu finden.
Mitwirkende: Christa Pasch, Anette
Hoppe, Michael Weber, Bernhard Birkel,
Oliver Over, Wolfgang Wyborny, Joachim
Kappert, Martin Koschmieder, Jens
Lüke, Oliver Kemmann, Katrin
Suder, Robert Prange
Regie: Katrin suder
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1991

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George Bernhard Shaws Theaterstück
war die erste Aufführung des
»Poetischen Anfalls«.
Rahmen des Stücks bildet eine
Dreiecksgeschichte zwischen dem Pfarrer
James M. Morell, seiner Frau Candida
und dem jungen Dichter Eugene
Marchbanks. In den beiden
männlichen Hauptfiguren treffen
zwei vollkommen verschiedene
Weltanschauungen aufeinander.
Der Dichter Marchbanks will sich in
seiner realitätsabgewandten
Haltung ganz der Schönheit
hingeben. Morell verkörpert im
Gegensatz dazu Geist, Intelligenz und
vor allem Verstand.
Mitwirkende: Christa Pasch, Jens
Lüke, Joachim Kappert, Katja
Berger, Robert Prange, Oliver
Kemmann
Regie: Katrin Suder
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