Heute ist der zweite Abend von Schawuot und mein milchiges Abendessen habe ich mir beim Italiener aus der überschaubaren erfurter Altstadt geholt. Nicht allzu viel los hier und zwischen den Gottesdiensten abzuhängen ist wohl eins der Nachteile eines alleinstehenden Rabbiners/Kantors in einer fremden Stadt. Aber ich will nicht meckern, ich bin ja gut beschäftigt. Meine Wohnung steht mittlerweile nicht zur Untermiete sondern zur Nachmiete bereit. Und falls noch jemand Interesse hat, kann sich er/sie sich hier die Anzeige angucken.
Ende letzter Woche sind die Kontaktbögen aus der Fotosession mit Sandra bei eingetrudelt. Dirk und ich haben uns Fotos ausgesucht für eine EP, die wir noch vor meiner Abreise nach Israel fertigstellen wollen.
Vielleicht wird´s ja auch ein komplettes Album, mal schauen
Und sonst jagt ein Termin den nächsten und eine Aufgabe die andere, so daß momentan kaum Zeit für etwas Entspannung da ist. Aber alles hat wohl seine Zeit, gell.
Einen etwas verspätetes Chag Sameach allerseits!